Aktuelles

Das Heidegebiet auf Wangerooge  (Foto: Mellumrat/Meinz)Juli 2012
Internationaler Einsatz für den Naturschutz auf Wangerooge
In den kommenden Wochen werden in der Wangerooger Küstenheide wieder Naturschutz-Pflegemaßnahmen durchgeführt. Ab Montag (23. Juli) bis zum 4. August sind 16 junge Freiwillige aus ganz Europa auf der Insel Wangerooge zu Gast und werden in Handarbeit Kleingewässer aufreinigen und standortfremde Pflanzen wie Traubenkirsche und Kartoffelrose beseitigen.
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Streunende Hauskatze. (Foto: Heckroth, Mellumrat e.V.)Juli 2012
Katzenverordnung schützt auch Küstenvögel
Nationalparkverwaltung und Mellumrat begrüßen Wangerooger Beschluss zur Kennzeichnungs- und Kastrationspflicht für Katzen. Seit vielen Jahren beobachten die ehrenamtlichen Mitarbeiter des Mellumrates nicht nur streunende Hauskatzen, sondern auch verwilderte Katzen oft weit entfernt vom Ortskern, in den Schutzgebieten des Nationalparks der Insel.
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Biotoppflege (Foto: Mellumrat e.V.)Juli 2012
Arbeitseinsatz auf Mellum
Zur Pflege eines Biotops auf der Insel Mellum sucht der Mellumrat e.V. tatkräftige Unterstützung. Geplant ist ein Arbeitseinsatz für 20 Personen am 18. August 2012. Weil Mellum keinen Anleger hat und keine Maschinen auf die Insel gebracht werden können, ist anstrengende Handarbeit und ein langer Tag angesagt.Ermöglicht wird die Aktion durch die Naturschutzstiftung Region Friesland-Wittmund-Wilhelmshaven
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Der Ostinnengroden von Wangerooge.  Foto Heckroth, MellumratMai 2012
Wangerooge - Kein Golfplatz auf den Nationalparkflächen
Der Golf Club Wangerooge hat seine Golfplatzplanungen so überarbeitet, dass keine Flächen des Nationalparks beansprucht werden. Hintergrund der Neuplanung ist, dass die erforderlichen Kompensationsmaßnahmen für die geplante Nutzung von Nationalpark-Flächen im Ostinnengroden so hoch sind. Der Mellumrat begrüßt die Entscheidung. Bereits bei den Vorplanungen hatte der Mellumrat auf die hohen Kompensationskosten hingewiesen und von dem Vorhaben abgeraten.
Die Pressemitteilung der Nordwest-Zeitung Nachricht finden Sie hier

Beringter Kiebitz (Foto: Bange/Mellumrat e.V.)April 2012
Winterreise beendet - Kiebitzdame kehrt zurück nach Wangerooge
Ihre Reise in den Süden Europas und zurück nach Friesland hat ein Kiebitzweibchen jetzt beendet. Mitarbeiter des Mellumrates haben die Vogeldame am 26. April vergangenen Jahres im Westen Wangerooges mit einem bunten Ring am Fuß versehen. Jetzt hat Naturschutzwart Andreas Bange das Tier auf Wangerooge wiederentdeckt
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Eisschollen blockieren das Boot des Mellumrates an der Schweiburg.  Foto Lautenbach/MellumratFebruar 2012
Strohauser Plate vom Festland abgeschnitten
Frostige Temperaturen schränken auch die Arbeit des Mellumrates auf der Strohauser Plate ein. Seit dem vergangen Wochenende ist das Boot von Eisschollen blockiert, auf der Schweiburg sind die Eisschollen im Tidenstrom in Bewegung. Seeadler profitieren von geschwächten Tieren.
Die gesamte Nachricht finden Sie hier

Middendorf-Laubsänger (Foto: Benjamin Gnep, Mellumrat e.V.)Oktober 2011
Rarität auf Mellum: Seltener Vogel erstmals in Deutschland beobachtet Kurzzusammenfassung: Gleich mehrere vogelkundliche Raritäten haben jetzt die Naturschutzwarte des Mellumrates auf der Vogelschutzinsel Mellum im Nationalpark "Niedersächsisches Wattenmeer" beobachtet - darunter auch einen gefiederten Gast, den zuvor noch niemand in Deutschland nachgewiesen hat.

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Eiderenten-erpel im Netzrest (Foto: Volker  Lautenbach, Mellumrat e.V.)April 2011
Immer mehr Plastikschrott am Strand
20000 Tonnen Abfall landen jährlich in der Nordsee. Und wir bekommen ihn zurück: Als Plastikmüll an unseren Stränden oder in den Mägen verendeter Tiere. Mit einer Ausstellung in Jever dokumentiert der Mellumrat: Kein Strand ist mehr plastikfrei. Und präsentiert bizarre Fundstücke.

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Vorstand des Mellumrates  (Foto: Heckroth)
April 2011
Volles Programm für 2011
Ein engagiertes Programm für alle sechs Schutzgebiete hat der Mellumrat e.V. für das Jahr 2011 jetzt auf seiner Mitgliederversammlung in Dangast vorgestellt.

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Igel  (Foto: V. Lautenbach, Mellumrat e.V.)März 2011
Märzsonne weckt Igel aus Winterschlaf
In der Wesermarsch sind die Igel aus dem Winterschlaf erwacht. Den ersten Igel auf der Strohauser Plate hat ein Mitarbeiter des Mellumrat e.V. bereits Anfang März entdeckt. Igel zählen zu den geschützten Arten und dürfen in ihrem Lebensraum weder gestört noch verfolgt werden.

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Beringter Meerstrandläufer  (Foto: A. Bange, Mellumrat e.V.)Februar 2011
Wiedergefunden: Vogel fliegt von Spitzbergen nach Wangerooge
Mehr als 2700 Kilometer waren die Meerstrandläufer unterwegs, die ein Mitarbeiter des Mellumrates in diesem Winter auf Wangerooge beobachtet hat. Dieses Geheimnis hat ein kleiner Farbring gelüftet.

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Mellum  (Foto: Mellumrat/Scheiffarth)September 2010
Freie Plätze für Mellum-Exkursion
Einmal mit Begleitung von Experten einen Fuß auf die Vogelinsel Mellum setzen, die sonst nicht betreten werden kann - dafür bietet der Mellumrat am 02. Oktober wieder eine Chance. Noch sind Plätze frei. Los geht es um 8.45 Uhr in Hooksiel am Außenhafen, von dort setzt ein Boot zur Insel über. Mellum hat keinen Anleger.
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Mornellregenpfeifer  (Foto: Mellumrat/Plenz)
September 2010
Seltener Gast wählt Zwischenstopp auf Wangerooge
Solche Seltenheiten treiben den Puls der Vogelbeobachter höher: Wangerooge war in dieser Saison Zwischenziel für mehrere Arten, die sich sonst kaum blicken lassen. Eigentlich brütet er in der Tundra Skandinaviens, zieht im Mai, August und September durch Mitteleuropa: Der Mornellregenpfeifer...
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Federkunde  (Foto: Mellumrat/NischikAugust 2010
Tolle Feder - welcher Vogel?
Mit fremden Federn schmücken sollte man sich ja nicht - aber wissen, wer sie verloren hat, würde man dann doch gerne. Der Mellumrat hilft: Mit der Veranstaltung "Kleine Federkunde" auf Wangerooge.
Am Strand gefunden, herüber geweht: Vögel lassen Federn, die dann Sandburgen schmücken. Aber welche Vögel? Das interessiert vielleicht sogar ...
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Das Heidegebiet auf Wangerooge  (Foto: Mellumrat/Meinz)Juli 2010
Freiwillige helfen beim Naturschutz auf Wangerooge
Eine internationale Jugendgruppe und Soldaten unterstützen den Mellumrat dabei, der größten Küstendünenheide im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer ihr natürliches Umfeld wiederzugeben. Wer beim Stichwort Heide nur an Lüneburg denkt, liegt falsch: Die größte Küstendünenheide im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer gibt es auf der Insel Wangerooge.
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Naturschutzwarte beim Stockbrot-Backen mit den Besuchern  Foto: Mellumrat Juli 2010
Besucher begeistert von Tag der offenen Tür auf Wangerooge
Sogar das zuvor launische Wetter hat mitgespielt: Viele Besucher haben beim Mellumrat e.V. auf Wangerooge einen spannenden Tag der offenen Tür erlebt - und später sogar Fotos geschickt. An den Tagen zuvor gab es noch reges Unwetter, was die Naturschutzwarte zweifeln ließ, ob sie all ihre geplanten Aktionen durchführen können. Zum Glück jedoch konnte alles wie geplant stattfinden. mehr...

Uferschnepfe  Foto: LautenbachJuni 2010
Experten: Bessere Chancen für Wiesenvögel schaffen
Was tun für Wiesenvögel? Experten sind alarmiert: Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass die Bestände in den vergangenen fünf Jahren weiter zurückgegangenen sind. Eine Tagung auf der Strohauser Plate demonstriert deutlich: Eine entscheidende Rolle spielt das Wassermanagement. .
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Neuer Pfahl an Aussichtsdüne  Foto:  NLP-Haus RoisenhausJuni 2010
Unterwegs auf Wangerooge - neue Pfähle sind gesetzt
Sehr bekannt ist der kleine aber feine Inselführer "Unterwegs auf Wangerooge" von Isolde Wrazidlo aus dem Jahr 1997. Derzeit wird der seit längerer Zeit vergriffene Inselführer überarbeitet. Der dazugehörige Rundweg erscheint bereits wieder in frischem Holz und neuer Beschilderung. In dem überarbeiteten Inselführer werden auch drei zusätzliche Stationen beschrieben.....
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Kindergartenausflug auf die Strohauser Plate (Foto: Clemens, Mellumrat e.V.)Mai 2010
"Löwenzähne" auf der Strohauser Plate zu Besuch
Auf Entdeckungsreise in ihre nähere Umgebung sind 16 Kinder des Kindergartens "Löwenzahn" in Rodenkirchen gegangen -auf der Strohauser Plate gab es für sie nicht nur spannende Einblicke in die heimatliche Vogelwelt. Dangast - Das Abenteuer Natur begann für die 16 Kinder und ihre Begleiter schon mit dem Übersetzen per Ruderboot über die Schweiburg -aus Sicherheitsgründen mussten Schwimmwesten....,
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Balzende Brandgänse bei einem heftigen Revierkampf.  Foto: LautenbachMai 2010
Schrei nach Liebe: Balz der Brandgänse live beobachten
Ein Naturerlebnis der besonderen Art bieten in diesen Wochen balzende Brandgänse - zu sehen sind die Tiere mit dem feuerwehrroten Schnabel auf den Ostfriesischen Inseln und auch an der Küste. Von einer gelungenen Show versteht die Brandgans eine Menge: Bevor sich die Paare finden, treffen sich diese auffällig gefärbten Vögel zu einer Gruppenbalz.
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Die Naturschutzwarte des Mellumrates der Betreuungssaison 2010 vor der Station auf der Strohauser Plate.  Foto: LautenbachMärz 2010
Ehrenamtliches Engagement für den Naturschutz
Aus Tübingen, Bonn, Lörrach, Leipzig, Münster und aus Orten in Norddeutschland sind sie angereist - 10 junge Frauen und zwei junge Männer. Sie nehmen am Lehrgang der Naturschutzwarte des Mellumrates teil. In Räumen des Nationalparkhauses in Varel-Dangast und auf der Unterweserinsel Strohauser Plate, Landkreis Wesermarsch, werden sie auf ihre Betreuungsarbeit vorbereitet.
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FÖJler auf Wangerooge, Foto: Nationalparkhaus RosenhausFebruar 2010
Ein Jahr Natur pur!
Lena Maria Brenner (20), Marischa-Iglé Anders (20) und Daniel Schollenberger (20) haben sich entschlossen, zwischen Abitur und Studium ein Jahr auf Wangerooge zu leben. Während Ihres freiwilligen ökologischen Jahres (FÖJ) erfahren sie, dass jeder einzelne von Ihnen bedeutende Arbeit für den Naturschutz leistet. Seit September sind die drei auf Wangerooge im Nationalpark tätig. mehr..

Nantke Garrelts von Radio Bremen beim Interview mit Volker Lautenbach, Foto: MellumratFebruar 2010
Radio Bremen zu Besuch auf der Strohauser Plate
Am Dienstag dieser Woche besuchte Nantke Garrelts auf der Strohauser Plate den Mitarbeiter des Mellumrates, Volker Lautenbach. Als Studentin der Fachjournalistik absolviert Garrelts ein Praktikum bei Radio Bremen und verfasst dabei einen Hörfunkbeitrag mit dem Thema "Orte des Alleinseins". Ein solcher Ort ist die Unterweserinsel querab von Rodenkirchen.
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Mellum brennt (Foto: Klein/www.OL-Luftbilder.de)November 2009
Flächenbrand auf der Insel Mellum - Chronologie der Ereignisse
Im Juni 2009 brach aus ungeklärter Ursache auf der Insel Mellum ein Flächenbrand aus, der ökologisch wertvolle Bereiche zerstörte sowie die Station des Mellumrates bedrohte. Mellum verfügt weder über eine Anlegestelle noch eine Löschwasserversorgung. Den Flammen zum Opfer fielen rd. 1.000 Nester mit Eiern und Jungvögel ..
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Bilder vom Mellumbrand

Wahlfund auf Minsener Oog (Foto: V. Lautenbach, Mellumrat e.V.)September 2009
Seltener Walfund auf Minsener Oog
Auf Insel Minsener Oog an der Außenjade wurde in der ersten Septemberwoche ein 4 m langer Wal gefunden. Nach Größe des Tieres, Maßen und Form von Fluke und Finne, insbesondere aber des Schädels könnte es sich um einen weiblichen Sowerby-Zweizahnwal (Mesoplodon bidens) handeln.
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Häglund-Fahrzeug im Einsatz bei Ölwehrübung (Foto: M. Heckroth, Mellumrat e.V.)August 2009
Ölwehrübung auf Mellum
Welche ökologische Bedeutung die Insel Mellum als Brut- und Rastgebiet zahlreicher Vogelarten hat, wurde in Folge des Brandes vor einigen Wochen deutlich. Neben Feuer bilden Öl- und Schadstoffunfälle die zweite große Gefahr für die Natur. Um etwaige Schäden durch derartige Ereignisse möglichst gering zu halten, erstellt der NLWKN zurzeit ein Konzept zum Schutz der Insel vor Ölunfällen
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Brachschwalbe auf Minsener Oog (Foto: Lautenbach, Mellumrat e.V.)Juli 2009
Erneut seltener Gast auf Minsener Oog
Erneut ein seltener Gast auf Minsener Oog. Zufällig entdeckte Nicole Stöber eine Brachschwalbe rastend auf der Insel. Leider konnte der Vogel nicht eindeutig bestimmt werden, da er nach kurzer Zeit wegflog. Dunkler Rücken und lang wirkende Beine deuten eher auf Schwarzflügel-Brachwalbe, die Ausdehnung des Rot am Schnabel spricht eher für Rotflügel- Brachschwalbe.
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Schneeeule auf Minsener Oog (Foto: Lautenbach, Mellumrat e.V.)Juni 2009
Seltener Gast auf Minsener Oog
Die Naturschutzwarte des Mellumrates auf Minsener Oog staunten nicht schlecht, als sie auf einem Kontrollgang einen "großen weißen Vogel" aufscheuchten. Das Phantom entpuppte sich als Schnee-Eule!
Schnee-Eulen sind eigentlich auf Grönland, in Nordskandinavien und in der arktischen Tundra beheimatet und so weit südlich nur sehr selten zu beobachten.
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Tiefflieger über Minsener Oog (Foto: Mellumrat e.V.)Juni 2009
Störungen auf Minsener Oog
"Fun-Sportler" in Leichtflugzeugen rasten im Tiefflug über die Insel. Teilweise lagen sie nur sieben Meter über dem Boden. Bei böigem Wind flogen sie zum Teil in kürzester Distanz an den Schutzeinrichtungen des Mellumrates vorbei. "Neben der erheblichen Störung der Brut- und Gastvögel wird durch dieses leichtsinnige Verhalten eine Gefährdung von Station und Radarturm in Kauf genommen", ärgert sich Mellumrat Geschäftsführer ....
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Die Übergabe von Fischchen gehört zum Balz- und Brutverhalten der seltenen Zwergseeschwalbe (Foto: lautenbach, Mellumrat e.V.)Mai 2009
Zwergseeschwalben auf Minsener Oog gefährdet
Um Rücksichtnahme auf brütende Zwergseeschwalben auf der Insel Minsener Oog bitten der Mellumrat und die Nationalparkverwaltung "Niedersächsisches Wattenmeer". Wattwanderer dürfen die Vogelinsel auch während der Brutzeit im Süden der Insel im so genannten Besuchersektor betreten, der übrige Teil ist ganzjährig streng geschützt. Zwergseeschwalben sind etwa starengroß und damit die
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Kindergartenausflug auf die Strohauser Plate (Foto: Clemens, Mellumrat e.V.)Mai 2009
"Löwenzähne" aus Rodenkirchen auf der Strohauser Plate
Begeistert von der Strohauser Plate zeigten sich 27 "Löwenzähne", die vier Betreuerinnen und Frau Schenk, Leiterin des Kindergartens in Rodenkirchen. In Begleitung von zwei Müttern, der Gästeführerin Frau Gradic und Dr. Clemens vom Mellumrat unternahmen die Kinder am 20. Mai einen Ausflug auf die Unterweserinsel. ....,
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Sandregenpfeifer attakiert Austernfischer (Foto: lautenbach, Mellumrat e.V.)Mai 2009
Auf der Vogelschutzinsel Minsener Oog vor Wilhelmshaven spielt sich derzeit ein Naturdrama im Mikroformat ab.
Eigentlich ist Volker Lautenbach glücklich. Er hat das Privileg ehrenamtlich für den Mellumrat als Naturschutzwart auf der Vogelinsel im Nationalpark "Niedersächsisches Wattenmeer" arbeiten zu dürfen. Während er die Gelege der Sandregenpfeiffer aus seinem Tarnzelt beobachtet, versucht ein Austernfischer die Nester zu plündern....,
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Toter Schweinswal (in Rückkenlage) am Weserufer der Strohauser Plate.  (Foto: Ammerschläger, Mellumrat e.V.)Mai 2009
Toter Wal an der Unterweser
Am 12. Mai wurde am Weserufer der Strohauser Plate frischtoter Schweinswal an-geschwemmt. Auf ihren täglichen Kontrollgängen durch das Schutzgebiet fanden Juliane Voigt und Johannes Ammerschlaeger, beide Diplom-Ingenieure für Naturschutz und Landschaftsplanung, das tote Tier. "Der Schweinswal ist mit seinen 95 cm Körperlänge und ungefähr 20 Kilogramm noch nicht voll ausgewachsen.
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Nach der Biotoppflege (Foto: Mellumrat e.V.)März 2009
Arbeitseinsatz auf Wangerooge
Zur Pflege eines Biotops an der Nationalparkstation-West auf Wangerooge haben sich 16 tatkräftige Menschen gemeldet, die Lust auf ein kostenloses aber ereignisreiches Wochenende auf der Nordseeinsel Wangerooge haben. Gesponsert durch die Naturschutzstiftung Region Friesland-Wittmund-Wilhelmshaven war es möglich, das die Freiwilligen ein kostenloses Wochenende auf der Insel Wangerooge
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Nonnengänse in der Wesermarsch (Foto Mellumrat/Lautenbach)Februar 2009
Grandioses Naturerlebnis
Es gibt Naturerlebnisse auch jenseits der Tierfilme im Fernsehen! Zurzeit fliegen fast täglich tausende von Nonnengänsen in die niedersächsischen Flussniederungen bis tief ins Binnenland ein. "Das ist ein bewegendes Erlebnis", schwärmt Volker Lautenbach, Naturschutzwart im Schutzgebiet des Mellumrates auf der Weserinsel Strohauser Plate im Landkreis Wesermarsch. Um in der Nacht vor Füchsen
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Biotoppflege (Foto: Mellumrat e.V.)Januar 2009
Arbeitseinsatz auf Wangerooge
Zur Pflege eines Biotops an der Nationalparkstation-West auf Wangerooge haben sich 16 tatkräftige Menschen gemeldet, die Lust auf ein kostenloses aber ereignisreiches Wochenende auf der Nordseeinsel Wangerooge haben. Gesponsert durch die Naturschutzstiftung Region Friesland-Wittmund-Wilhelmshaven ist es möglich, das die Freiwilligen ein kostenloses Wochenende auf der Insel Wangerooge
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Strangulierter Basstoelpel (Foto: Mellumrat e.V.)Juni 2008
Müllopfer auf Wangerooge angespült
Statt eines Fisches verschluckte dieser Baßtöpel ein zerrissenes Fischernetz mit Tam-pen und erstickte. Naturschutzwartinnen des Mellumrates fanden jetzt das gestrandete Tier auf Wangerooge. Es handelt sich um ein Alttier. Zurzeit befinden sich Baßtölpel am Ende der Brutzeit. Die Größte deutsche Brutkolonie dieser Art befindet sich auf Helgoland. Baßtölpel werden bis zu einem Meter groß.
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brütender Austernfischer (Foto: S. Möller, Mellumrat e.V.)Juni 2008
Erfolgreiche Brutvogelsaison auf Wangerooge - Naturschutzwarte ziehen Bilanz
Nach ersten Auswertungen der Brutvogelkartierungen freuen sich die ehrenamtlich arbeitenden Naturschutzwarte über mehr als 60 auf Wangerooge brütende Vogelarten. Neben alten Bekannten wie Austernfischer, Brandgans und Lachmöwe konnten ebenfalls erfolgreiche Bruten von seltenen Arten der "Rote Liste" nachgewiesen werden: neben Kiebitz und Uferschnepfe wurden ebenfalls brütende Kornweihen und
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Vögel bestimmen am Tag der Artenvielfalt  (Foto: Mellumrat e.V.)Juni 2008
Wangerooge: 500 Arten an einem Tag entdeckt
Am "GEO Tag der Artenvielfalt" wurden über 60 neue Arten nachgewiesen
Gut zwei Dutzend Fachleute trafen sich vergangenen Samstag auf Wangerooge, um am "GEO Tag der Artenvielfalt" möglichst viele Tier- und Pflanzenarten zu kartieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 500 Arten waren am Ende in den Listen verzeichnet - darunter 66, die zuvor auf der Insel noch nicht nachgewiesen wurden. .
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Neue Motorsäge für die Strohauser Plate (Foto:  H. Behrens)Juni 2008
OLB spendet dem Mellumrat Ausrüstung zur Gehölzpflege
Eine Spende i.H.v. 700,- € aus Erträgen des Glücksparens der OLB überbrachte Olaf Mohrschladt, Leiter Vertriebsgebiet Privatkunden der OLB in der Wesermarsch. Das ermöglichte dem Mellumrat die Anschaffung einer Kettensäge und weiterer Ausrüstung für Gehölzschnitt und andere Pflegearbeiten auf der Strohauser Plate. ..... mehr...


Bekassine (Foto:  Lautenbach, Mellumrat e.V.)Juni 2008
Bekassine wieder Brutvogel auf der Strohauser Plate
Wiederholte Balzflüge im Mai deuteten das "freudige Ereignis" an: Auf der Strohauser Plate brüten wieder Bekassinen. Nicolaus Behrmann, der als Naturschutzwart des Mellumrates die Weserinsel betreut, beobachtete am 08. Juni einen Altvogel, der ein Küken huderte (ausführte, fütterte). Das ist nach einer Brut im Jahre 1999 erneut ein eindeutiger Nachweis für eine Bekassinenbrut auf der Strohauser Plate.
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Rehbock auf Wangerooge (Foto:  Mellumrat e.V.)Juni 2008
Rehbock auf der Insel Wangerooge
Ein ungewöhnlicher Anblick bot sich Verena Schwarz und Miriam Teuscher auf Wangerooge: Ein Rehbock! Die beiden Naturschutzwartinnen des Mellumrates entdeckten und fotografierten das Tier auf einem Kontrollgang in den Ostdünen der Insel. Dem Gehörn nach ist es ein Jährling. "Es handelt sich um keinen Einbürgerungsversuch", betont Helmut Arnold, Jagdpächter der Insel.
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Sturmflut Strohauser Plate (Foto: V. Lautenbach, Mellumrat e.V.)März 2008
Strohauser Plate steht unter Wasser
Unsere Naturschutzwarte Nicolaus Behrmann und Volker Lautenbach konnten spektakuläre Bilder von der jüngsten Überflutung der Strohauser Plate machen, die Sturmtief Emma verursacht hat. Auf den Bildern ist zu sehen, wie das steigende Weserwasser über den Ringdeich tritt und das Eingedeichte Grünland überflutet. Die Station blieb aber unbeschadet.
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balzende Kiebitze (Archiv Mellumrat e.V.,  V. Lautenbach)Februar 2008
Kiebitze im Frühlingstaumel
In der Wesermarsch sind die ersten Kiebitze in ihre Brutgebiete zurückgekehrt. Auf der Strohauser Plate haben sie am 25. Febr. die ersten Reviere besetzt. Bezeichnenderweise balzten die ersten 6 Paare in einem Bereich des Grünlandes, in dem seit dem vergangenen Jahr versuchsweise bodennahe Wasserstände durch einen Grabenstau hergestellt wurden. Hier steht im Winter ..... mehr...

Mitarbeiter des Mellumrates stutzen eine Kopfweide (Archiv Mellumrat e.V.)Februar 2008
Naturschutzeinsatz auf der Strohauser Plate
Mitarbeiter des Mellumrates trafen sich am Wochenende auf der Strohauser Plate zu einem Pflegeeinsatz. Dazu passte das vorfrühlingshafte Wetter, begleitet von den Rufen tausender Gänse. "Kopfweiden können sehr alt werden, wenn sie nicht vorzeitig unter der Last ihrer Äste zusammenbrechen", so Dr. Clemens, Beauftragter des Mellumrates. "Sie sind Brut- und Lebensraum zahlreiche Tierarten. mehr...

Beringter juv. Löffler auf Mellum (Archiv Mellumrat e.V.)Februar 2008
Mellum-Löffler flog bis Mauretanien
Ein in der Brutkolonie auf der Vogelschutzinsel Mellum beringter Löffler ist jetzt auf Mauretanien gesichtet worden: 4300 Kilometer von Mellum entfernt. Von den 48 Vögeln die zwischen 2006 und 2007 mit Farbringen versehen worden liegen inzwischen 16 Erkennungen vor. Der im Januar auf Mauretanien gemeldete Mellum-Löffler ist der bisher südlichste und weiteste Fund überhaupt. mehr...

Naturschuzwartin des Mellumrates sammelt einen verölten Tordalk ein (P. Kuchenbuch)08.Nov. 2007
Ölanlandungen durch Schiffshavarie
Naturschutzwarte registrieren Todfunde auf Wangerooge

Der unter Bahama-Flagge fahrende Bananenfrachter "Duncan Island" hat am 6. Nov. 2007 auf dem nach Hamburg bei schwerem Seegang auf der Höhe der niederländischen Insel Terschelling Container verloren. Einer der Tanks des Schiffes wurde dabei so schwer beschädigt, dass aus dem Leck zeitweise leichtes Schweröl austrat.
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Naturschutzwarte retten Delphin im Watt vor Mellum (Archiv Mellumrat e.V.)Juli 2007
Verirrter Delphin gerettet - Naturschutzwarte retten Delphin im Watt vor Mellum

Die Naturschutzwarte des Mellumrates haben einen gestrandeten Delphin gerettet. Das Tier hatte sich in die Deutsche Bucht verirrt und war bei Ebbe im Watt vor der Vogelinsel Mellum gestrandet. Die Naturschutzwarte fanden das Tier bei einem Kontrollgang. Sie wässerten den Delphin um ihn vor Austrocknung zu schützen. mehr...