Presse

Hier ist eine Auswahl an eigenen Pressemitteilungen als PDF verfügbar:

Eisschollen blockieren das Boot des Mellumrates an der Schweiburg.  Foto Lautenbach/MellumratFebruar 2012
Strohauser Plate vom Festland abgeschnitten
Frostige Temperaturen schränken auch die Arbeit des Mellumrates auf der Strohauser Plate ein. Seit dem vergangen Wochenende ist das Boot von Eisschollen blockiert, auf der Schweiburg sind die Eisschollen im Tidenstrom in Bewegung. Seeadler profitieren von geschwächten Tieren.
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Middendorf-Laubsänger (Foto: Benjamin Gnep, Mellumrat e.V.)Oktober 2011
Rarität auf Mellum: Seltener Vogel erstmals in Deutschland beobachtet Kurzzusammenfassung: Gleich mehrere vogelkundliche Raritäten haben jetzt die Naturschutzwarte des Mellumrates auf der Vogelschutzinsel Mellum im Nationalpark "Niedersächsisches Wattenmeer" beobachtet - darunter auch einen gefiederten Gast, den zuvor noch niemand in Deutschland nachgewiesen hat.

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Eiderenten-erpel im Netzrest (Foto: Volker  Lautenbach, Mellumrat e.V.)April 2011
Immer mehr Plastikschrott am Strand
20000 Tonnen Abfall landen jährlich in der Nordsee. Und wir bekommen ihn zurück: Als Plastikmüll an unseren Stränden oder in den Mägen verendeter Tiere. Mit einer Ausstellung in Jever dokumentiert der Mellumrat: Kein Strand ist mehr plastikfrei. Und präsentiert bizarre Fundstücke.

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Vorstand des Mellumrates  (Foto: Heckroth)
April 2011
Volles Programm für 2011
Ein engagiertes Programm für alle sechs Schutzgebiete hat der Mellumrat e.V. für das Jahr 2011 jetzt auf seiner Mitgliederversammlung in Dangast vorgestellt.

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Igel  (Foto: V. Lautenbach, Mellumrat e.V.)März 2011
Märzsonne weckt Igel aus Winterschlaf
In der Wesermarsch sind die Igel aus dem Winterschlaf erwacht. Den ersten Igel auf der Strohauser Plate hat ein Mitarbeiter des Mellumrat e.V. bereits Anfang März entdeckt. Igel zählen zu den geschützten Arten und dürfen in ihrem Lebensraum weder gestört noch verfolgt werden.

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Beringter Meerstrandläufer  (Foto: A. Bange, Mellumrat e.V.)Februar 2011
Wiedergefunden: Vogel fliegt von Spitzbergen nach Wangerooge
Mehr als 2700 Kilometer waren die Meerstrandläufer unterwegs, die ein Mitarbeiter des Mellumrates in diesem Winter auf Wangerooge beobachtet hat. Dieses Geheimnis hat ein kleiner Farbring gelüftet.

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Mellum  (Foto: Mellumrat/Scheiffarth)September 2010
Freie Plätze für Mellum-Exkursion
Einmal mit Begleitung von Experten einen Fuß auf die Vogelinsel Mellum setzen, die sonst nicht betreten werden kann - dafür bietet der Mellumrat am 02. Oktober wieder eine Chance. Noch sind Plätze frei. Los geht es um 8.45 Uhr in Hooksiel am Außenhafen, von dort setzt ein Boot zur Insel über. Mellum hat keinen Anleger.
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Mornellregenpfeifer  (Foto: Mellumrat/Plenz)
September 2010
Seltener Gast wählt Zwischenstopp auf Wangerooge
Solche Seltenheiten treiben den Puls der Vogelbeobachter höher: Wangerooge war in dieser Saison Zwischenziel für mehrere Arten, die sich sonst kaum blicken lassen. Eigentlich brütet er in der Tundra Skandinaviens, zieht im Mai, August und September durch Mitteleuropa: Der Mornellregenpfeifer...
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Federkunde  (Foto: Mellumrat/NischikAugust 2010
Tolle Feder - welcher Vogel?
Mit fremden Federn schmücken sollte man sich ja nicht - aber wissen, wer sie verloren hat, würde man dann doch gerne. Der Mellumrat hilft: Mit der Veranstaltung "Kleine Federkunde" auf Wangerooge.
Am Strand gefunden, herüber geweht: Vögel lassen Federn, die dann Sandburgen schmücken. Aber welche Vögel? Das interessiert vielleicht sogar ...
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Das Heidegebiet auf Wangerooge  (Foto: Mellumrat/Meinz)Juli 2010
Freiwillige helfen beim Naturschutz auf Wangerooge
Eine internationale Jugendgruppe und Soldaten unterstützen den Mellumrat dabei, der größten Küstendünenheide im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer ihr natürliches Umfeld wiederzugeben. Wer beim Stichwort Heide nur an Lüneburg denkt, liegt falsch: Die größte Küstendünenheide im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer gibt es auf der Insel Wangerooge.
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Das Team der Stadtbibliothek Varel, Ina Koopmann (l.) und Annette Steinsiek, mit den Zeitschriften des Mellumrats                                          Foto: Mellumrat/KlugJuli 2010
Naturschutz nachlesen in Vareler Stadtbibliothek
Der Mellumbrand und seine Folgen, ein Zwergwal mit Schussverletzungen oder Massenwanderungen von Marienkäfern: Die Zeitschrift des Mellumrates bietet zweimal jährlich fundierte Informationen aus dem Natur- und Umweltschutz des ehrenamtlichen Vereins, von den Küsten bis ins Binnenland. Jetzt profitieren auch Leserinnen und Leser in der Vareler Stadtbibliothek von diesem Angebot.
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Naturschutzwarte beim Stockbrot-Backen mit den Besuchern  Foto: Mellumrat Juli 2010
Besucher begeistert von Tag der offenen Tür auf Wangerooge
Sogar das zuvor launische Wetter hat mitgespielt: Viele Besucher haben beim Mellumrat e.V. auf Wangerooge einen spannenden Tag der offenen Tür erlebt - und später sogar Fotos geschickt. An den Tagen zuvor gab es noch reges Unwetter, was die Naturschutzwarte zweifeln ließ, ob sie all ihre geplanten Aktionen durchführen können. Zum Glück jedoch konnte alles wie geplant stattfinden. mehr...

Uferschnepfe  Foto: LautenbachJuni 2010
Experten: Bessere Chancen für Wiesenvögel schaffen
Was tun für Wiesenvögel? Experten sind alarmiert: Aktuelle Untersuchungen zeigen, dass die Bestände in den vergangenen fünf Jahren weiter zurückgegangenen sind. Eine Tagung auf der Strohauser Plate demonstriert deutlich: Eine entscheidende Rolle spielt das Wassermanagement. . mehr..



Neuer Pfahl an Aussichtsdüne  Foto:  NLP-Haus RoisenhausJuni 2010
Unterwegs auf Wangerooge - neue Pfähle sind gesetzt
Sehr bekannt ist der kleine aber feine Inselführer "Unterwegs auf Wangerooge" von Isolde Wrazidlo aus dem Jahr 1997. Derzeit wird der seit längerer Zeit vergriffene Inselführer überarbeitet. Der dazugehörige Rundweg erscheint bereits wieder in frischem Holz und neuer Beschilderung. In dem überarbeiteten Inselführer werden auch drei zusätzliche Stationen beschrieben.....
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300. Mitglied begrüßt.  Foto: Mellumrat/KlugMai 2010
Mellumrat wächst: 300. Mitglied begrüßt
Naturschutz und Forschung in der Region und für die Region zunehmend attraktiv: Der Mellumrat e.V. begrüßt in Dangast das 300. Mitglied. "Die Arbeit des Mellumrates ist für mich einfach ungemein reizvoll, hier kann ich mich direkt vor Ort für den Naturschutz engagieren", sagt Prof. Dr. Antje Sander aus Varel -und gerade mit ihrem Mitgliedsantrag hat der Mellumrat die Grenze.... mehr..


Kindergartenausflug auf die Strohauser Plate (Foto: Clemens, Mellumrat e.V.)Mai 2010
"Löwenzähne" auf der Strohauser Plate zu Besuch
Auf Entdeckungsreise in ihre nähere Umgebung sind 16 Kinder des Kindergartens "Löwenzahn" in Rodenkirchen gegangen -auf der Strohauser Plate gab es für sie nicht nur spannende Einblicke in die heimatliche Vogelwelt. Dangast - Das Abenteuer Natur begann für die 16 Kinder und ihre Begleiter schon mit dem Übersetzen per Ruderboot über die Schweiburg -aus Sicherheitsgründen mussten Schwimmwesten...., mehr..


Balzende Brandgänse bei einem heftigen Revierkampf.  Foto: LautenbachMai 2010
Schrei nach Liebe: Balz der Brandgänse live beobachten
Ein Naturerlebnis der besonderen Art bieten in diesen Wochen balzende Brandgänse - zu sehen sind die Tiere mit dem feuerwehrroten Schnabel auf den Ostfriesischen Inseln und auch an der Küste. Von einer gelungenen Show versteht die Brandgans eine Menge: Bevor sich die Paare finden, treffen sich diese auffällig gefärbten Vögel zu einer Gruppenbalz.
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Die Naturschutzwarte des Mellumrates der Betreuungssaison 2010 vor der Station auf der Strohauser Plate.  Foto: LautenbachMärz 2010
Ehrenamtliches Engagement für den Naturschutz
Aus Tübingen, Bonn, Lörrach, Leipzig, Münster und aus Orten in Norddeutschland sind sie angereist - 10 junge Frauen und zwei junge Männer. Sie nehmen am Lehrgang der Naturschutzwarte des Mellumrates teil. In Räumen des Nationalparkhauses in Varel-Dangast und auf der Unterweserinsel Strohauser Plate, Landkreis Wesermarsch, werden sie auf ihre Betreuungsarbeit vorbereitet.
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Hund im Nationalpark  (Foto: Nationalparkverwaltung)März 2010
Hundebesitzer müssen Anleinpflicht im Nationalpark beachten
Frühlingszeit - Osterzeit: Endlich haben Frauchen, Herrchen und ihre vierbeinigen Freunde wieder Gelegenheit für ausgedehnte Spaziergänge. Gleichzeitig beginnt für Vögel und andere wild lebende Tiere die wichtigste Zeit des Jahres: Jetzt gilt es, für Nachwuchs zu sorgen und diesen erfolgreich großzuziehen. Das klappt nur, wenn Balz, Paarung, Brut und die Fütterung der Jungtiere störungsfrei vonstatten gehen.
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Vorstand des Mellumrates  (Foto: Heckroth)März 2010
Mellumrat zieht positive Bilanz
Zu seiner 145. Mitgliederversammlung kam der Mellumrat am 08.03.2010 im "Forum Küsten- und Naturschutz" in Varel-Dangast zusammen. Wiedergewählt wurde der bisherige Vorstand. Der Vorstandsposten eines Referenten für Öffentlichkeitsarbeit blieb unbesetzt. Für die Betreuung des NSG "Strohauser Vorländer und Plate", im Landkreis Wesermarsch, steht ein Vertrag vor dem Abschluss.
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FÖJler auf Wangerooge, Foto: Nationalparkhaus RosenhausFebruar 2010
Ein Jahr Natur pur!
Lena Maria Brenner (20), Marischa-Iglé Anders (20) und Daniel Schollenberger (20) haben sich entschlossen, zwischen Abitur und Studium ein Jahr auf Wangerooge zu leben. Während Ihres freiwilligen ökologischen Jahres (FÖJ) erfahren sie, dass jeder einzelne von Ihnen bedeutende Arbeit für den Naturschutz leistet. Seit September sind die drei auf Wangerooge im Nationalpark tätig.
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Nantke Garrelts von Radio Bremen beim Interview mit Volker Lautenbach, Foto: MellumratFebruar 2010
Radio Bremen zu Besuch auf der Strohauser Plate
Am Dienstag dieser Woche besuchte Nantke Garrelts auf der Strohauser Plate den Mitarbeiter des Mellumrates, Volker Lautenbach. Als Studentin der Fachjournalistik absolviert Garrelts ein Praktikum bei Radio Bremen und verfasst dabei einen Hörfunkbeitrag mit dem Thema "Orte des Alleinseins". Ein solcher Ort ist die Unterweserinsel querab von Rodenkirchen.
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NaForDezember 2009
Klimagipfel in Kopenhagen sollte Artendiversitätsbilanz einbeziehen
NaturschutzForum Deutschland: auch Agrar-Mischbetriebe und Waldumbau sind wichtig. Auf der UN-Klimakonferenz in Kopenhagen werden zahlreiche Staaten eine Zukunft mit weniger CO2 zum Thema machen. Nunmehr werden also Forderungen auf höchster politischer Ebene verhandelt, die von Seiten der Natur- und Umweltschutzverbände schon seit den siebziger Jahren ununterbrochen vorgetragen werden.
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Mellum brennt (Foto: Klein/www.OL-Luftbilder.de)November 2009
Flächenbrand auf der Insel Mellum - Chronologie der Ereignisse
Im Juni 2009 brach aus ungeklärter Ursache auf der Insel Mellum ein Flächenbrand aus, der ökologisch wertvolle Bereiche zerstörte sowie die Station des Mellumrates bedrohte. Mellum verfügt weder über eine Anlegestelle noch eine Löschwasserversorgung. Den Flammen zum Opfer fielen rd. 1.000 Nester mit Eiern und Jungvögel ..
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Bilder vom Mellumbrand

1. Zugvogeltage - Wir ziehen mitSeptember 2009
1. Zugvogeltage auf Wangerooger vom 10.- 18. Oktober 2009
Vom 10. bis zum 18. Oktober finden im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer die ersten Zugvogeltage statt. Rund um das Phänomen Vogelzug werden dazu attraktive Veranstaltungen auf Wangerooge angeboten. Abwechslungsreich starten die Zugvogeltage am 10. und 11. Oktober mit einer Entdeckungstour zu den Zugvögeln und dem Einsteigerseminar "Vögel zeichnen". Höhepunkt ist sicher die Fahrt...
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Wahlfund auf Minsener Oog (Foto: V. Lautenbach, Mellumrat e.V.)September 2009
Seltener Walfund auf Minsener Oog
Auf Insel Minsener Oog an der Außenjade wurde in der ersten Septemberwoche ein 4 m langer Wal gefunden. Nach Größe des Tieres, Maßen und Form von Fluke und Finne, insbesondere aber des Schädels könnte es sich um einen weiblichen Sowerby-Zweizahnwal (Mesoplodon bidens) handeln.
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Häglund-Fahrzeug im Einsatz bei Ölwehrübung (Foto: M. Heckroth, Mellumrat e.V.)August 2009
Ölwehrübung auf Mellum
Welche ökologische Bedeutung die Insel Mellum als Brut- und Rastgebiet zahlreicher Vogelarten hat, wurde in Folge des Brandes vor einigen Wochen deutlich. Neben Feuer bilden Öl- und Schadstoffunfälle die zweite große Gefahr für die Natur. Um etwaige Schäden durch derartige Ereignisse möglichst gering zu halten, erstellt der NLWKN zurzeit ein Konzept zum Schutz der Insel vor Ölunfällen
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Einzigartig auf der Welt – Weltnaturerbe Wattenmeer (Foto: Nationalparkverwaltung)Juli 2009
Das Wattenmeer - Erbe der Menschheit!
Im Juni 2009 wurde das Wattenmeer von der UNESCO als Weltnaturerbe anerkannt. Die Anerkennung ist eine große Herausforderung und Verpflichtung. Aber sie ist vor allem die Würdigung eines einmaligen Lebensraumes und eine große Freude und Chance für die Zukunft des Wattenmeeres und damit für uns alle.
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aktuelle Rosenhauscrew  mit ehemaligen LeiterinnenJuli 2009
Nationalpark-Haus Wangerooge feierte 20. Geburtstag
Den Auftakt des 20jährigen Bestehens des Nationalpark-Hauses bildete der Festakt am Freitag mit dem niedersächsischen Umweltminister Hans-Heinrich Sander, dem Landrat des Landkreises Friesland Sven Ambrosy, dem NABU-Landesvorsitzenden Dr. Holger Buschmann, dem Wangerooger Bürgermeister Holger Kohls, Nationalpark-Leiter Peter Südbeck und dem Geschäftsführer des Mellumrates, Mathias Heckroth
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1. Zugvogeltage - Wir ziehen mitJuli 2009
1. Zugvogeltage im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer vom 10.- 18. Oktober 2009
Unter dem Motto "Wir ziehen mit!" lädt der Nationalpark in diesem Jahr zu den 1. Zugvogeltagen im Niedersächsischen Wattenmeer ein. Von Samstag, dem 10. Oktober 2009, bis Sonntag, den 18. Oktober 2009, wird im gesamten Nationalpark - vom Dollart bis nach Cuxhaven, von Borkum bis Mellum - ein breit gefächertes Programm...
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Brachschwalbe auf Minsener Oog (Foto: Lautenbach, Mellumrat e.V.)Juli 2009
Erneut seltener Gast auf Minsener Oog
Erneut ein seltener Gast auf Minsener Oog. Zufällig entdeckte Nicole Stöber eine Brachschwalbe rastend auf der Insel. Leider konnte der Vogel nicht eindeutig bestimmt werden, da er nach kurzer Zeit wegflog. Dunkler Rücken und lang wirkende Beine deuten eher auf Schwarzflügel-Brachwalbe, die Ausdehnung des Rot am Schnabel spricht eher für Rotflügel- Brachschwalbe.
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Schneeeule auf Minsener Oog (Foto: Lautenbach, Mellumrat e.V.)Juni 2009
Von seltenen Vögeln und ungebetenen Gästen auf Minsener Oog
Die Naturschutzwarte des Mellumrates auf Minsener Oog staunten nicht schlecht, als sie auf einem Kontrollgang einen "großen weißen Vogel" aufscheuchten. Das Phantom entpuppte sich als Schnee-Eule!
Schnee-Eulen sind eigentlich auf Grönland, in Nordskandinavien und in der arktischen Tundra beheimatet und so weit südlich nur sehr selten zu beobachten.
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Die Übergabe von Fischchen gehört zum Balz- und Brutverhalten der seltenen Zwergseeschwalbe (Foto: lautenbach, Mellumrat e.V.)Mai 2009
Zwergseeschwalben auf Minsener Oog gefährdet
Um Rücksichtnahme auf brütende Zwergseeschwalben auf der Insel Minsener Oog bitten der Mellumrat und die Nationalparkverwaltung "Niedersächsisches Wattenmeer". Wattwanderer dürfen die Vogelinsel auch während der Brutzeit im Süden der Insel im so genannten Besuchersektor betreten, der übrige Teil ist ganzjährig streng geschützt. Zwergseeschwalben sind etwa starengroß und damit die
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Kindergartenausflug auf die Strohauser Plate (Foto: Clemens, Mellumrat e.V.)Mai 2009
"Löwenzähne" aus Rodenkirchen auf der Strohauser Plate
Begeistert von der Strohauser Plate zeigten sich 27 "Löwenzähne", die vier Betreuerinnen und Frau Schenk, Leiterin des Kindergartens in Rodenkirchen. In Begleitung von zwei Müttern, der Gästeführerin Frau Gradic und Dr. Clemens vom Mellumrat unternahmen die Kinder am 20. Mai einen Ausflug auf die Unterweserinsel. ....,
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Sandregenpfeifer attakiert Austernfischer (Foto: lautenbach, Mellumrat e.V.)Mai 2009
Auf der Vogelschutzinsel Minsener Oog vor Wilhelmshaven spielt sich derzeit ein Naturdrama im Mikroformat ab.
Eigentlich ist Volker Lautenbach glücklich. Er hat das Privileg ehrenamtlich für den Mellumrat als Naturschutzwart auf der Vogelinsel im Nationalpark "Niedersächsisches Wattenmeer" arbeiten zu dürfen. Während er die Gelege der Sandregenpfeiffer aus seinem Tarnzelt beobachtet, versucht ein Austernfischer die Nester zu plündern....,
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Toter Schweinswal (in Rückkenlage) am Weserufer der Strohauser Plate.  (Foto: Ammerschläger, Mellumrat e.V.)Mai 2009
Toter Wal an der Unterweser
Am 12. Mai wurde am Weserufer der Strohauser Plate frischtoter Schweinswal an-geschwemmt. Auf ihren täglichen Kontrollgängen durch das Schutzgebiet fanden Juliane Voigt und Johannes Ammerschlaeger, beide Diplom-Ingenieure für Naturschutz und Landschaftsplanung, das tote Tier. "Der Schweinswal ist mit seinen 95 cm Körperlänge und ungefähr 20 Kilogramm noch nicht voll ausgewachsen.
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Prof. Dr. Akkermann (Foto Mellumrat)April 2009
NaFor-Präsident besucht den Mellumrat
Die Vorstandsmitglieder Dr. Jörn Wrede und Dr. Thomas Clemens sowie der Geschäftsführer Mathias Heckroth erläuterten an Hand von Ausstellungen und reichem Archivmaterial dem Präsidenten des NaturschutzForum Deutschland (NaFor), Prof. Dr. Remmer Akkermann, den Tätigkeitsbereich des Vereins und die jahrelange erfolgreiche Arbeit. Der NaFor-Präsident betonte, dass
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Nach der Biotoppflege (Foto: Mellumrat e.V.)März 2009
Arbeitseinsatz auf Wangerooge
Zur Pflege eines Biotops an der Nationalparkstation-West auf Wangerooge haben sich 16 tatkräftige Menschen gemeldet, die Lust auf ein kostenloses aber ereignisreiches Wochenende auf der Nordseeinsel Wangerooge haben. Gesponsert durch die Naturschutzstiftung Region Friesland-Wittmund-Wilhelmshaven war es möglich, das die Freiwilligen ein kostenloses Wochenende auf der Insel Wangerooge
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Windkraftanlagen an der Küste (Foto Mellumrat)März 2009
Mellumrat gegen den Bau von "Windpark" Nordergründe
Die Insel Wangerooge und die ostfriesischen Krabbenfischer werden gegen den geplanten Windpark Nordergründe klagen. Der Windpark mit 18 Anlagen wird 15 Kilometer von Wangerooge entfernt in die Wesermündung gebaut. Unabhängig von den Interessen der Fischer und der Inselgemeinde Wangerooge der Mellumrat e.V. schon früh seinen Protest gegen das Projekt auf Nordergründe geäußert.
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Nonnengänse in der Wesermarsch (Foto Mellumrat/Lautenbach)Februar 2009
Grandioses Naturerlebnis
Es gibt Naturerlebnisse auch jenseits der Tierfilme im Fernsehen! Zurzeit fliegen fast täglich tausende von Nonnengänsen in die niedersächsischen Flussniederungen bis tief ins Binnenland ein. "Das ist ein bewegendes Erlebnis", schwärmt Volker Lautenbach, Naturschutzwart im Schutzgebiet des Mellumrates auf der Weserinsel Strohauser Plate im Landkreis Wesermarsch. Um in der Nacht vor Füchsen
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FÖj auf Wangerooge (Foto: Nationalparkhaus Rosenhaus)Januar 2009
Freiwilliges Ökologisches Jahr im Wattenmeer
Ninjah-Sophie Bieler (20) aus Berlin und Arne Guse (20) aus Osteel (Landkreis Aurich) leben seit September für ein Jahr auf Wangerooge. Sie arbeiten im Rahmen eines Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) im Nationalpark-Haus "Rosenhaus" und bei der Naturschutz- und Forschungs-gemeinschaft "Der Mellumrat e.V.". Nach dem Ende ihrer Schulzeit konnten sich weder N. Bieler noch A. Guse vorstellen
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Biotoppflege (Foto: Mellumrat e.V.)Januar 2009
Arbeitseinsatz auf Wangerooge
Zur Pflege eines Biotops an der Nationalparkstation-West auf Wangerooge haben sich 16 tatkräftige Menschen gemeldet, die Lust auf ein kostenloses aber ereignisreiches Wochenende auf der Nordseeinsel Wangerooge haben. Gesponsert durch die Naturschutzstiftung Region Friesland-Wittmund-Wilhelmshaven ist es möglich, das die Freiwilligen ein kostenloses Wochenende auf der Insel Wangerooge
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Strangulierter Basstoelpel (Foto: Mellumrat e.V.)Juni 2008
Müllopfer auf Wangerooge angespült
Statt eines Fisches verschluckte dieser Baßtöpel ein zerrissenes Fischernetz mit Tam-pen und erstickte. Naturschutzwartinnen des Mellumrates fanden jetzt das gestrandete Tier auf Wangerooge. Es handelt sich um ein Alttier. Zurzeit befinden sich Baßtölpel am Ende der Brutzeit. Die Größte deutsche Brutkolonie dieser Art befindet sich auf Helgoland. Baßtölpel werden bis zu einem Meter groß.
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brütender Austernfischer (Foto: S. Möller, Mellumrat e.V.)Juni 2008
Erfolgreiche Brutvogelsaison auf Wangerooge - Naturschutzwarte ziehen Bilanz
Nach ersten Auswertungen der Brutvogelkartierungen freuen sich die ehrenamtlich arbeitenden Naturschutzwarte über mehr als 60 auf Wangerooge brütende Vogelarten. Neben alten Bekannten wie Austernfischer, Brandgans und Lachmöwe konnten ebenfalls erfolgreiche Bruten von seltenen Arten der "Rote Liste" nachgewiesen werden: neben Kiebitz und Uferschnepfe wurden ebenfalls brütende Kornweihen und
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Vögel bestimmen am Tag der Artenvielfalt  (Foto: Mellumrat e.V.)Juni 2008
Wangerooge: 500 Arten an einem Tag entdeckt
Am "GEO Tag der Artenvielfalt" wurden über 60 neue Arten nachgewiesen
Gut zwei Dutzend Fachleute trafen sich vergangenen Samstag auf Wangerooge, um am "GEO Tag der Artenvielfalt" möglichst viele Tier- und Pflanzenarten zu kartieren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 500 Arten waren am Ende in den Listen verzeichnet - darunter 66, die zuvor auf der Insel noch nicht nachgewiesen wurden. .
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Neue Motorsäge für die Strohauser Plate (Foto:  H. Behrens)Juni 2008
OLB spendet dem Mellumrat Ausrüstung zur Gehölzpflege
Eine Spende i.H.v. 700,- € aus Erträgen des Glücksparens der OLB überbrachte Olaf Mohrschladt, Leiter Vertriebsgebiet Privatkunden der OLB in der Wesermarsch. Das ermöglichte dem Mellumrat die Anschaffung einer Kettensäge und weiterer Ausrüstung für Gehölzschnitt und andere Pflegearbeiten auf der Strohauser Plate.
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Bekassine (Foto:  Lautenbach, Mellumrat e.V.)Juni 2008
Bekassine wieder Brutvogel auf der Strohauser Plate
Wiederholte Balzflüge im Mai deuteten das "freudige Ereignis" an: Auf der Strohauser Plate brüten wieder Bekassinen. Nicolaus Behrmann, der als Naturschutzwart des Mellumrates die Weserinsel betreut, beobachtete am 08. Juni einen Altvogel, der ein Küken huderte (ausführte, fütterte). Das ist nach einer Brut im Jahre 1999 erneut ein eindeutiger Nachweis für eine Bekassinenbrut auf der Strohauser Plate.
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Rehbock auf Wangerooge (Foto:  Mellumrat e.V.)Juni 2008
Rehbock auf der Insel Wangerooge
Ein ungewöhnlicher Anblick bot sich Verena Schwarz und Miriam Teuscher auf Wangerooge: Ein Rehbock! Die beiden Naturschutzwartinnen des Mellumrates entdeckten und fotografierten das Tier auf einem Kontrollgang in den Ostdünen der Insel. Dem Gehörn nach ist es ein Jährling. "Es handelt sich um keinen Einbürgerungsversuch", betont Helmut Arnold, Jagdpächter der Insel.
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Verölter Tordalk (Foto: P. Kuchenbuch)März 2008
Wer die Meere mit Öl verseucht, soll zahlen
Für die Einrichtung eines Rehabilitationszentrums für ölverseuchte Seevögel in Norden-Norddeich wurden 500.000,- € bei der Niedersächsischen Wattenmeerstiftung beantragt. Die fördert eigentlich Natur- und Umweltschutzprojekte im Bereich des niedersächsischen Wattenmeeres. "Diese Gelder dürfen dem Naturschutz nicht verloren gehen. Wer für eine Ölpest verantwortlich ist, soll auch für ihre Folgen aufkommen"
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balzende Kiebitze (Archiv Mellumrat e.V.,  V. Lautenbach)Februar 2008
Kiebitze im Frühlingstaumel
In der Wesermarsch sind die ersten Kiebitze in ihre Brutgebiete zurückgekehrt. Auf der Strohauser Plate haben sie am 25. Febr. die ersten Reviere besetzt. Bezeichnenderweise balzten die ersten 6 Paare in einem Bereich des Grünlandes, in dem seit dem vergangenen Jahr versuchsweise bodennahe Wasserstände durch einen Grabenstau hergestellt wurden. Hier steht im Winter ..... mehr...

Mitarbeiter des Mellumrates stutzen eine Kopfweide (Archiv Mellumrat e.V.)Februar 2008
Naturschutzeinsatz auf der Strohauser Plate
Mitarbeiter des Mellumrates trafen sich am Wochenende auf der Strohauser Plate zu einem Pflegeeinsatz. Dazu passte das vorfrühlingshafte Wetter, begleitet von den Rufen tausender Gänse. "Kopfweiden können sehr alt werden, wenn sie nicht vorzeitig unter der Last ihrer Äste zusammenbrechen", so Dr. Clemens, Beauftragter des Mellumrates. "Sie sind Brut- und Lebensraum zahlreiche Tierarten. mehr...

Beringter juv. Löffler auf Mellum (Archiv Mellumrat e.V.)Februar 2008
Mellum-Löffler flog bis Mauretanien
Ein in der Brutkolonie auf der Vogelschutzinsel Mellum beringter Löffler ist jetzt auf Mauretanien gesichtet worden: 4300 Kilometer von Mellum entfernt. Von den 48 Vögeln die zwischen 2006 und 2007 mit Farbringen versehen worden liegen inzwischen 16 Erkennungen vor. Der im Januar auf Mauretanien gemeldete Mellum-Löffler ist der bisher südlichste und weiteste Fund überhaupt. mehr...